Mir fehlt der Mut zur Digitalisierung. So funktioniert doch alles relativ gut?!

Im Wettbewerb um gute Mitarbeiter*innen müssen sich Praxen etwas einfallen lassen. Gute Bezahlung ist wichtig, aber nicht das einzige Kriterium für Fachkräfte in einer Praxis anzufangen. Für einen attraktiven Arbeitsplatz und eine langfristige Bindung gehört die Digitalisierung in der heutigen Zeit dazu.

Im Rahmen der Digitalisierung gibt es immer neue Entwicklungen innovativer Produkte. Das betrifft bei den Hygienemaßnahmen z. B. den Sterilisator:

  • Mit integrierter Dokumentation zur Freigabe und Rückverfolgung, für Ihre Sicherheit.

Moderne Bildgebungssoftware bietet in der neuesten Generation mobile Aufklärung mit Röntgenbildern und Patientendaten unabhängig von Praxisrechnern.

  • Apps erleichtern den Praxisalltag, es sind die idealen Begleiter um die Aufklärung einfach zu dokumentieren.

Bei den Praxisverwaltungssystemen (PVS) ist seit 2016 das erste cloudbasierte System auf dem Dentalmarkt.

  • Keine Updates oder Backups selbst erstellen.
  • Externen Dienstleistern sicheren Zugriff gewähren.

Wenn Sie den Weg der Digitalisierung gehen wollen, heißt das nicht, dass alle bekannten Strukturen sofort umgestellt werden. Dieser Weg kann Schritt für Schritt erfolgen. In manchen Praxen werden Leistungen vorerst weiter in Karteikarten erfasst. Bis Sie selbst feststellen, dass der doppelte Eintrag unnötige Ressourcen kostet. Die Mitarbeiter*innen benötigen genügend Zeit den Umgang mit den Neuen Medien in die Tagesroutine zu integrieren. Wichtig ist es, dass das gesamte Team sich der digitalen Arbeitswelt gegenüber öffnet.

Die Digitalisierung sorgt für mehr Transparenz in den Praxisabläufen und zeigt, wo oder wie die Praxis den Umsatz noch erfolgreicher entwickeln kann.

Im privaten sind wir oft digitaler unterwegs (laut Statista nutzten 2020 86 % der Deutschen ein Smartphone) und nutzen selbstverständlich die uns zur Verfügung stehenden Technologien.

Starten Sie den digitalen Wandel in Ihrer Praxis, es gibt Fördermittel vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Europäischen Sozialfonds (EFS). Es stehen Ihnen Berater*innen zur Seite die Sie gern unterstützen.

PS: Friedrich Schiller – ein Fan des Fortschritts sagte vor mehr als 200 Jahren

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

Ihre Netzwerk Expertin 

Bettina Blum

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